Relaxation

Radiologie wörterbuch   

Nach Abschalten des Hochfrequenzimpulses bei der Magnetresonanztomographie bewegen sich die Atomkerne wieder in ihre Gleichgewichtslage zurück („Relaxation“). Hierbei wird ein Signal abgegeben. Die Zeit bis zur Registrierung des Signals wird als Relaxationszeit angegeben. Man unterscheidet die longitudinale Relaxation (T1-Zeit) und die transversale Relaxation (T2-Zeit). Die Messung der T1- und T2-Zeit wird als Grundlage für die […]

Nach Abschalten des Hochfrequenzimpulses bei der Magnetresonanztomographie bewegen sich die Atomkerne wieder in ihre Gleichgewichtslage zurück („Relaxation“). Hierbei wird ein Signal abgegeben. Die Zeit bis zur Registrierung des Signals wird als Relaxationszeit angegeben. Man unterscheidet die longitudinale Relaxation (T1-Zeit) und die transversale Relaxation (T2-Zeit). Die Messung der T1- und T2-Zeit wird als Grundlage für die Bilderzeugung genutzt: Je nachdem, welche der beiden Zeiten umgesetzt wird, bezeichnet man diese Bilder als „T1- bzw. T2-gewichtet“. Zusätzlich können sog. protonengewichtete Bilder erzeugt werden.

Zurück zur Übersicht