Kontrast

K   Radiologie wörterbuch   

Zur besseren Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers werden in bildgebenden Verfahren, vor allem in der Röntgen- und CT-Diagnostik, der Magnetresonanztomographie (MRT) und der Sonographie Kontrastmittel eingesetzt. Es gibt orale Kontrastmittel, die mit einem zeitlichen Vorlauf vor der Untersuchung getrunken werden. Weiterhin gibt es Kontrastmittel, die während einer Untersuchung über die (Arm-)Vene gespritzt werden. […]

Zur besseren Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers werden in bildgebenden Verfahren, vor allem in der Röntgen- und CT-Diagnostik, der Magnetresonanztomographie (MRT) und der Sonographie Kontrastmittel eingesetzt. Es gibt orale Kontrastmittel, die mit einem zeitlichen Vorlauf vor der Untersuchung getrunken werden. Weiterhin gibt es Kontrastmittel, die während einer Untersuchung über die (Arm-)Vene gespritzt werden. Der Einsatz und die Art der Verabreichung hängen von der jeweiligen Untersuchung ab. Kontrastmittel werden im Allgemeinen gut vertragen und sind relativ nebenwirkungsarm. Vor der Gabe von Kontrastmitteln werden die Patienten über mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt. Die Patientenanamnese (Krankheitsvorgeschichte) liefert ggf. wichtige Informationen für den Ablauf der Untersuchung und die Auswahl des richtigen Kontrastmittels.

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