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DEUTSCHER MEDIENPREIS für Radiologie & Nuklearmedizin

Dritter Deutscher Medienpreis für
Radiologie und Nuklearmedizin

2017 schreibt das Radiologienetz Deutschland zum dritten Mal den Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin aus. Damit möchte der führende Praxis-Verbund in der niedergelassenen Radiologie die fundierte Berichterstattung über die beiden Fachrichtungen fördern. Die Preisträger erwartet ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro. Die Preisverleihung wird am 18. November 2017 auf dem 9. Radiologentag in Heidelberg stattfinden.

Bewerber

Voraussetzung

Alle eingereichten journalistischen Arbeiten müssen sich an die breite Öffentlichkeit wenden. Medizinische Fachbeiträge werden nicht berücksichtigt. Der inhaltliche Fokus der Beiträge muss auf den Themen Radiologie oder Nuklearmedizin liegen, zum Beispiel gesundheitsökonomische Aspekte, innovative Untersuchungsverfahren oder Versorgungsmodelle, Chancen und Risiken von Früherkennungs-Untersuchungen oder auch die ambulante und stationäre radiologisch-nuklearmedizinische Versorgung. Die eingereichten Beiträge können aus allen Medienarten stammen, eine besondere Form ist nicht vorgeschrieben.

Die Arbeiten müssen zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 30. September 2017 in einem deutschsprachigen Medium erschienen bzw. gesendet worden sein.

Einsendeschluss ist der 30. September 2017.

Bewerbung

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsarbeiten (vorzugsweise als digitale Kopie des veröffentlichten Beitrags) an:

Radiologienetz Deutschland
Haus der Radiologie
Ringstraße 19 B
69115 Heidelberg

Eva Jugel

Ansprechpartner

Eva Jugel
eju@curagita.com
06221 5025-110

Preisträger

2. Deutscher Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin 2016

1. Preis: Anna Schubert und Susanne Brockmann

TV-Beitrag über die Auswirkungen von Gadolinium in MRT-Kontrastmitteln (NDR Visite)

2. Preis: Peter Bandermann

Online-Video-Beitrag zu einem MRT-Gerät speziell für Kinder in Klinikum Dortmund

3. Preis: Dr. Bernhard Albrecht

„Der Knochenmann“

1. Deutscher Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin 2015

1. Preis: Franziska Walser:

Der Siegerbeitrag von Franziska Walser kann hier angehört werden:

Feature im rbb Kulturradio zur aktuellen Diskussion rund um die Mammographie

Sonderpreis Print: Tim Gabels

Dreiteilige Artikelserie zur Partikeltherapie in Marburg, veröffentlicht in der Oberhessischen Presse.

Download:

Gabel-Partikeltherapie Teil 1
Gabel-Partikeltherapie Teil 2
Gabel-Partikeltherapie Teil 3

Sonderpreis Bewegtbild: Vater-Sohn-Team Lasse D. und Professor Dr. Lutz S. Freudenberg

Erklärvideo auf apotheken-umschau.de zur Funktionsweise der Radiosynoviorthese

Jury

Eine fachkundige Jury aus Journalisten und Radiologen begutachtet und prämiert Jahr für Jahr die journalistischen Arbeiten.

Bisherige Jurymitglieder

Deutscher Medienpreis für die Radiologie und Nuklearmedizin 2016

Guido Gebhardt
Dr. Reinhard Bock
Dr. Thilo-Andreas Wittkämper
Dr. Wilfried Wolfgarten
Dr. Friedrich-Wilhelm Roloff

Deutscher Medienpreis für die Radiologie und Nuklearmedizin 2015

Gabriele Wagner
Guido Gebhardt
Dr. Reinhard Bock
Dr. Thilo-Andreas Wittkämper
Dr. Wilfried Wolfgarten
Dr. Friedrich-Wilhelm Roloff

Bewerbung

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Deutsches Radiologienetz

Das Radiologienetz Deutschland ist der führende genossenschaftliche Verbund niedergelassener Radiologen und Nuklearmediziner. Im Verbund kooperieren deutschlandweit 360 Ärzte in 100 Praxen und 70 Krankenhausabteilungen. Das Radiologienetz wird von der Curagita AG in Heidelberg gemanagt. Mit einem interdisziplinären Team unterstützt Curagita die Radiologienetz-Mitglieder in den Bereichen IT, Medizingeräte, Einkauf, Zubehör, Marketing, Qualitätsmanagement, Fortbildungen, Berufspolitik, Versorgungsprojekte sowie betriebswirtschaftlicher Beratung.

Erfahren Sie hier mehr über das Deutsche Radiologienetz:
www.radiologienetz.de

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Pressemeldungen

  • Radiologienetz zeichnet journalistische Arbeiten aus

    Heidelberg, 20. Mai 2017

    2017 schreibt das Radiologienetz Deutschland zum dritten Mal den Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin aus. Damit möchte der führende Praxis-Verbund in der niedergelassenen Radiologie die fundierte Berichterstattung über die beiden Fachrichtungen fördern. Die Preisträger erwartet ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro.

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    Radiologienetz zeichnet journalistische Arbeiten aus

    Heidelberg, 20. Mai 2017

    2017 schreibt das Radiologienetz Deutschland zum dritten Mal den Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin aus. Damit möchte der führende Praxis-Verbund in der niedergelassenen Radiologie die fundierte Berichterstattung über die beiden Fachrichtungen fördern. Die Preisträger erwartet ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro.

    Eine fachkundige Jury begutachtet und prämiert die journalistischen Arbeiten, welche sich an die breite Öffentlichkeit wenden – medizinische Fachbeiträge werden nicht berücksichtigt. Der inhaltliche Fokus der Beiträge muss auf den Themen Radiologie oder Nuklearmedizin liegen, zum Beispiel gesundheitsökonomische Aspekte, innovative Untersuchungsverfahren oder Versorgungsmodelle, Chancen und Risiken von Früherkennungs-Untersuchungen oder auch die ambulante und stationäre radiologisch-nuklearmedizinische Versorgung. Die eingereichten Beiträge können aus allen Medienarten stammen, eine besondere Form ist nicht vorgeschrieben. Sie müssen jedoch zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 30. September 2017 in einem deutschsprachigen Medium erschienen bzw. gesendet worden sein. Einsendeschluss ist der 30. September 2017.

    Bei der Erstauflage des Medienpreises 2015 ging der Hauptpreis mit 3.000 Euro an die freie Rundfunkjournalistin Franziska Walser aus Berlin für ein Radiofeature über die Mammographie.

    2016 wurde ein TV-Beitrag von Anna Schubert und Susanne Brockmann zum Thema „MRT-Kontrastmittel mit Nebenwirkungen“ mit dem 1. Preis prämiert.

    Der Medienpreis ist auch in diesem Jahr wieder mit 5.000 Euro dotiert, die an einen oder aufgeteilt an mehrere Preisträger vergeben werden. Die Preisverleihung wird am 18. November 2017 auf dem 9. Radiologentag in Heidelberg stattfinden.

    Über das Radiologienetz Deutschland

    Das Radiologienetz Deutschland ist der führende genossenschaftliche Verbund niedergelassener Radiologen und Nuklearmediziner. Im Verbund kooperieren deutschlandweit 360 Ärzte in 100 Praxen und 70 Krankenhausabteilungen. Das Radiologienetz wird von der Curagita AG in Heidelberg gemanagt. Mit einem interdisziplinären Team unterstützt Curagita die Radiologienetz-Mitglieder in den Bereichen IT, Medizingeräte, Einkauf, Zubehör, Marketing, Qualitätsmanagement, Fortbildungen, Berufspolitik, Versorgungsprojekte sowie betriebswirtschaftlicher Beratung.

    Heidelberg, 20. Mai 2017

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    Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsarbeiten (vorzugsweise als digitale Kopie des veröffentlichten Beitrags) an:

    Radiologienetz Deutschland
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    Eva Jugel

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  • Zweiter Deutscher Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin: Auszeichnung für drei journalistische Arbeiten

    Heidelberg, 19. November 2016

    Im Rahmen des 8. Radiologentag in Heidelberg ist am Samstag, den 19. November 2016 der Zweite Deutsche Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin vergeben worden. Die Jury kürte wie im Vorjahr drei Preisträger.

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    Zweiter Deutscher Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin: Auszeichnung für drei journalistische Arbeiten

    Heidelberg, 19. November 2016

    Im Rahmen des 8. Radiologentag in Heidelberg ist am Samstag, den 19. November 2016 der Zweite Deutsche Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin vergeben worden. Die Jury kürte wie im Vorjahr drei Preisträger. (Details zur Erstauflage des Medienpreises 2015 finden Sie hier)

    Den Hauptpreis, dotiert mit einem Preisgeld von 3.000 Euro, erhielten Anna Schubert und Susanne Brockmann für einen TV-Beitrag über die Auswirkungen von Gadolinium in MRT-Kontrastmitteln. Sie widmeten sich damit in dem in der Sendung NDR Visite ausgestrahlten Stück einem in der Radiologie sehr aktuellen Thema. Die beiden TV-Journalistinnen überzeugten insbesondere auch die Radiologen in der Jury durch ihre sehr ausgewogene und sachliche Darstellung: „Perfekte Geschichte: Interessantes Thema, gründlich recherchiert, professionell dargestellt“, hieß es in den Kommentaren der Jury,

    Der zweite Preis ging an Peter Bandermann, Redakteur der Ruhr Nachrichten, für einen Online-Video-Beitrag zu einem MRT-Gerät speziell für Kinder in Klinikum Dortmund. „Der Knochenmann“ hieß der dritte prämierte Beitrag des Hamburger Stern-Redakteurs Dr. Bernhard Albrecht – eine „bewegende Geschichte, die sehr anschaulich die Vorteile richtig und sinnvoll eingesetzter Medizintechnik aufzeigt“, wie die Jury befand.

    Die Preise wurden anlässlich des 8. Radiologentags in Heidelberg übergeben, der Jahrestagung der niedergelassenen Radiologen und Nuklearmediziner im Radiologienetz Deutschland. Zahlreiche Bewerbungen aus allen Mediengattungen waren in der Bewerbungsfrist eingegangen Die Jury bestand aus fünf Personen: Neben dem Fachjournalisten und Herausgeber des Radiologieforums Guido Gebhardt brachten mit Dr. Reinhard Bock, Dr. Thilo-Andreas Wittkämper, Dr. Wilfried Wolfgarten und Dr. Friedrich-Wilhelm Roloff vier Radiologen aus dem Radiologienetz-Fachbeirat ihr Urteil in die Jury-Entscheidung ein.

    Preisträgerin Anna Schubert bei der Preisverleihung in Heidelberg
    (Preisträgerin Anna Schubert bei der Preisverleihung in Heidelberg)
    Der Träger des zweiten Preises, Peter Bandermann von den Ruhr Nachrichten, bei der Preisverleihung mit Curagita-Vorstand Dr. Michael Kreft
    (Der Träger des zweiten Preises, Peter Bandermann von den Ruhr Nachrichten, bei der Preisverleihung mit Curagita-Vorstand Dr. Michael Kreft.)

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  • Radiologienetz zeichnet journalistische Arbeiten aus

    Heidelberg, 06. April 2016

    Nach der großen Resonanz im vergangenen Jahr gibt es 2016 eine Neuauflage: Das Radiologienetz Deutschland schreibt zum zweiten Mal den Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin aus. Damit möchte der führende Praxis-Verbund in der niedergelassenen Radiologie die fundierte Berichterstattung über die beiden Fachrichtungen fördern. Es winkt ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro.

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    Radiologienetz zeichnet journalistische Arbeiten aus

    Heidelberg, 06. April 2016

    Nach der großen Resonanz im vergangenen Jahr gibt es 2016 eine Neuauflage: Das Radiologienetz Deutschland schreibt zum zweiten Mal den Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin aus. Damit möchte der führende Praxis-Verbund in der niedergelassenen Radiologie die fundierte Berichterstattung über die beiden Fachrichtungen fördern. Es winkt ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro.

    Eine fachkundige Jury wird journalistische Arbeiten begutachten und prämieren, die sich an die breite Öffentlichkeit wenden – medizinische Fachbeiträge werden daher nicht berücksichtigt. Die Beiträge müssen sich mit Radiologie oder Nuklearmedizin auseinandersetzen, beispielsweise mit gesundheitsökonomischen Aspekten, mit innovativen Untersuchungsverfahren oder Versorgungsmodellen, mit Chancen und Risiken von Früherkennungs-Untersuchungen oder auch mit der ambulanten und stationären radiologisch-nuklearmedizinischen Versorgung. Die eingereichten Beiträge können aus allen Medienarten stammen, eine besondere Form ist nicht vorgeschrieben. Es können Arbeiten eingereicht werden, die zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 31. August 2016 in einem deutschsprachigen Medium erschienen sind bzw. gesendet wurden. Einsendeschluss ist der 30. September 2016.

    Bei der Erstauflage des Medienpreises 2015 gab es drei Preisträger: Der Hauptpreis – mit 3.000 Euro dotiert – ging an die freie Rundfunkjournalistin Franziska Walser aus Berlin für ein Radiofeature über die Mammographie. Daneben wurden zwei weitere Beiträge mit Sonderpreisen und jeweils 1.000 Euro gewürdigt.

    Der Medienpreis ist auch in diesem Jahr wieder mit 5.000 Euro dotiert, die an einen oder aufgeteilt an mehrere Preisträger vergeben werden. Die Preisverleihung wird am 19. November 2016 auf dem 8. Radiologentag in Heidelberg stattfinden.

    Über das Radiologienetz Deutschland

    Das Radiologienetz Deutschland ist der führende genossenschaftliche Verbund niedergelassener Radiologen und Nuklearmediziner. Im Verbund kooperieren deutschlandweit 360 Ärzte in 100 Praxen und 70 Krankenhausabteilungen. Das Radiologienetz wird von der Curagita AG in Heidelberg gemanagt. Mit einem interdisziplinären Team unterstützt Curagita die Radiologienetz-Mitglieder in den Bereichen IT, Medizingeräte, Einkauf, Zubehör, Marketing, Qualitätsmanagement, Fortbildungen, Berufspolitik, Versorgungsprojekte sowie betriebswirtschaftlicher Beratung.

    Heidelberg, 6. April 2016

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    Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsarbeiten (vorzugsweise als digitale Kopie des veröffentlichten Beitrags) an:

    Radiologienetz Deutschland
    Haus der Radiologie
    Ringstraße 19 B
    69115 Heidelberg

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  • Erster Deutscher Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin: Drei journalistische Arbeiten ausgezeichnet

    Heidelberg, 15. November 2015

    Im Rahmen des 8. Radiologentag in Heidelberg ist am Samstag, den 19. November 2016 der Zweite Deutsche Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin vergeben worden. Die Jury kürte wie im Vorjahr drei Preisträger.

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    Erster Deutscher Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin: Drei journalistische Arbeiten ausgezeichnet

    Heidelberg, 15. November 2015

    Ein Radiofeature, eine Artikelserie und ein Online-Video. Das Radiologienetz Deutschland hat am Samstag den 14. November den ersten Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin verliehen und dabei drei verschiedene Einreichungen gewürdigt. Das Gesamtpreisgeld betrug 5.000 Euro.

    Den Hauptpreis, dotiert mit einem Preisgeld von 3.000 Euro, erhielt die Rundfunkjournalistin Franziska Walser aus Berlin. Sie hatte die Jury mit einem rund 25-minütigen Feature im rbb Kulturradio zur aktuellen Diskussion rund um die Mammographie nicht nur überzeugt, sondern geradezu zu Begeisterungsstürmen hingerissen. „Der Beitrag ist das Beste zum Thema Mammographie-Screening Pro und Contra, was ich in den vergangenen Jahren gehört/gelesen/gesehen habe!“, hieß es unter anderem in den Jury-Kommentaren.

    Daneben wurden zwei weitere Beiträge mit jeweils 1.000 Euro gewürdigt. Der „Sonderpreis Print“ ging an Tim Gabels dreiteilige Artikelserie zur Partikeltherapie in Marburg, veröffentlicht in der Oberhessischen Presse. Das Vater-Sohn-Team Lasse D. und Professor Dr. Lutz S. Freudenberg erhielt schließlich den „Sonderpreis Bewegtbild“ für ein pfiffiges Erklärvideo auf apotheken-umschau.de zur Funktionsweise der Radiosynoviorthese, einem nuklearmedizinischen Schmerztherapieverfahren.

    Die Preise wurden anlässlich des 7. Radiologentags in Heidelberg übergeben, der Jahrestagung der niedergelassenen Radiologen und Nuklearmediziner im Radiologienetz Deutschland. Zahlreiche Bewerbungen aus allen Mediengattungen waren in der Bewerbungsfrist eingegangen Die Jury bestand aus insgesamt sechs Personen: Neben der stellvertretenden Chefredakteurin von springer-medizin.de Gabriele Wagner und dem Fachjournalisten und Herausgeber des Radiologieforums Guido Gebhardt brachten mit Dr. Reinhard Bock, Dr. Thilo-Andreas Wittkämper, Dr. Wilfried Wolfgarten und Dr. Friedrich-Wilhelm Roloff vier Radiologen aus dem Radiologienetz-Fachbeirat ihr Urteil in die Jury-Entscheidung ein.

    Die Preisträger des ersten Deutschen Medienpreises für Radiologie und Nuklearmedizin v. r. n. l.: Tim Gabel, Lasse D. Freudenberg, Prof. Dr. Lutz S. Freudenberg und Franziska Walser mit dem Vorstandsvorsitzenden der Curagita AG Dr. Michael Kreft (links)
    Die Preisträger des ersten Deutschen Medienpreises für Radiologie und Nuklearmedizin v. r. n. l.: Tim Gabel, Lasse D. Freudenberg, Prof. Dr. Lutz S. Freudenberg und Franziska Walser mit dem Vorstandsvorsitzenden der Curagita AG Dr. Michael Kreft (links)

    Der Siegerbeitrag von Franziska Walser kann hier angehört werden:

    (mp3, alle Rechte bei Franziska Walser und RBB Kulturradio)

    Die Artikelserie von Tim Gabel zur Partikeltherapie:

    Teil 1
    Teil 2
    Teil 3

    Das Video von Lasse D. und Prof. Dr. Lutz S. Freudenberg (Sonderpreis Bewegtbild):

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  • 5.000 Euro für herausragende journalistische Beiträge

    Heidelberg, 20. Mai 2015

    Das Radiologienetz Deutschland schreibt in diesem Jahr erstmals den Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin aus. Damit möchte der Praxis- Verbund die fundierte Berichterstattung über die beiden Fachrichtungen fördern.

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    5.000 Euro für herausragende journalistische Beiträge

    Heidelberg, 20. Mai 2015

    Das Radiologienetz Deutschland schreibt in diesem Jahr erstmals den Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin aus. Damit möchte der Praxis- Verbund die fundierte Berichterstattung über die beiden Fachrichtungen fördern.

    Eine fachkundige Jury wird herausragende journalistische Arbeiten begutachten und prämieren, die sich an die breite Öffentlichkeit wenden, medizinische Fachbeiträge werden daher nicht berücksichtigt. Die Beiträge müssen sich mit der Radiologie oder der Nuklearmedizin auseinandersetzen, beispielsweise mit gesundheitsökonomischen Aspekten, mit innovativen Untersuchungsverfahren oder Versorgungsmodellen, mit Chancen und Risiken von Früherkennungs- Untersuchungen oder auch mit der ambulanten und stationären radiologisch- nuklearmedizinischen Versorgung. Die eingereichten Beiträge können aus allen Medienarten stammen, eine besondere Form ist nicht vorgeschrieben.

    Es können Arbeiten eingereicht werden, die zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 31. August 2015 in einem deutschsprachigen Medium erschienen sind bzw. gesendet wurden. Einsendeschluss ist der 30. September 2015.

    Einsendeschluss ist der 30. September 2015

    Detaillierte Informationen unter www.radiologie.de/medienpreis

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