Diagnostik in der Nuklearmedizin

Die wichtigsten Untersuchungen in der Nuklearmedizin sind die Schilddrüsenszintigraphie, Herzszintigraphie, die Skelett- oder Knochenszintigraphie und die Nierenszintigraphie. Eine wichtige Weiterentwicklung in der Nuklearmedizin ist die so genannte Positronen-Emissions-Tomographie (kurz PET), die detaillierte Bilder des Stoffwechsels des untersuchten Organsystems liefert.

Schilddrüsenszintigraphie
Skelettszintigraphie
Nierenszintigraphie
Herzszintigraphie

Weitere diagnostische Verfahren der Nuklearmedizin sind:
Lungenperfusions- oder Ventilationsszintigraphie, Szintigraphie von Hirn und Zentralnervensystem, Verdauungsszintigraphie, Tumorsuche, Lymphdrüsenszintigraphie und nuklearmedizinischer Nachweis von Entzündungen oder Blutungen. Für weiterführende Diagnostik bei Brustkrebs kann zusätzlich zur Mammographie eine Mamma-Szintigraphie oder eine Sentinel-Lymphknotendiagnostik (bei der mit Krebszellen befallene Lymphknoten aufgespürt werden) angeschlossen werden.