Dritter Deutscher Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin: Radiologienetz zeichnet journalistische Arbeiten aus

Heidelberg, 23. Mai 2017

2017 schreibt das Radiologienetz Deutschland zum dritten Mal den Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin aus. Damit möchte der führende Praxis-Verbund in der niedergelassenen Radiologie die fundierte Berichterstattung über die beiden Fachrichtungen fördern. Die Preisträger erwartet ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro. 

Eine fachkundige Jury begutachtet und prämiert die journalistischen Arbeiten, welche sich an die breite Öffentlichkeit wenden – medizinische Fachbeiträge werden nicht berücksichtigt. Der inhaltliche Fokus der Beiträge muss auf den Themen Radiologie oder Nuklearmedizin liegen, zum Beispiel gesundheitsökonomische Aspekte, innovative Untersuchungsverfahren oder Versorgungsmodelle, Chancen und Risiken von Früherkennungs-Untersuchungen oder auch die ambulante und stationäre radiologisch-nuklearmedizinische Versorgung. Die eingereichten Beiträge können aus allen Medienarten stammen, eine besondere Form ist nicht vorgeschrieben. Sie müssen jedoch zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 30. September 2017 in einem deutschsprachigen Medium erschienen bzw. gesendet worden sein. Einsendeschluss ist der 30. September 2017.

Bei der Erstauflage des Medienpreises 2015 ging der Hauptpreis mit 3.000 Euro an die freie Rundfunkjournalistin Franziska Walser aus Berlin für ein Radiofeature über die Mammographie.

2016 wurde ein TV-Beitrag von Anna Schubert und Susanne Brockmann zum Thema „MRT-Kontrastmittel mit Nebenwirkungen“ mit dem 1. Preis prämiert.

Der Medienpreis ist auch in diesem Jahr wieder mit 5.000 Euro dotiert, die an einen oder aufgeteilt an mehrere Preisträger vergeben werden. Die Preisverleihung wird am 18. November 2017 auf dem 9. Radiologentag in Heidelberg stattfinden.

Über das Radiologienetz Deutschland

Das Radiologienetz Deutschland ist der führende genossenschaftliche Verbund niedergelassener Radiologen und Nuklearmediziner. Im Verbund kooperieren deutschlandweit 360 Ärzte in 100 Praxen und 70 Krankenhausabteilungen. Das Radiologienetz wird von der Curagita AG in Heidelberg gemanagt. Mit einem interdisziplinären Team unterstützt Curagita die Radiologienetz-Mitglieder in den Bereichen IT, Medizingeräte, Einkauf, Zubehör, Marketing, Qualitätsmanagement, Fortbildungen, Berufspolitik, Versorgungsprojekte sowie betriebswirtschaftlicher Beratung.

Kontaktinformationen:

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsarbeiten (vorzugsweise als digitale Kopie des veröffentlichten Beitrags) an:

Radiologienetz Deutschland
Haus der Radiologie
Ringstraße 19 B
69115 Heidelberg

Ansprechpartner: Eva Jugel, eju@curagita.com, 06221 5025-110