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Kurzer geschichtlicher Abriss
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| Das konventionelle Röntgen von 2000 bis heute |
Seit Anfang des neuen Jahrhunderts haben sich Techniken und Vorgaben, welche direkt mit der eigentlichen Röntgenuntersuchung zusammenhängen, mehr und mehr etabliert. So ist die digitale Aufzeichnung des Röntgenbildes im radiologischen Bereich zu einem Standardverfahren geworden. Einhergehend mit dieser Entwicklung verändert sich stetig auch der Workflow in einer radiologischen Praxis. Während früher in erster Linie auf analoge Medien zurückgegriffen wurde, wird die heutige Untersuchung, angefangen von der Patientenaufnahme bis zur Befundung, mithilfe digitaler Techniken durchgeführt. |
Das konventionelle Röntgen von 1951 bis 1999
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Bestimmend für diese Zeitspanne ist einmal die Entwicklung
invasiver Möglichkeiten mittels Kathedern sowie die Computerisierung in
ab 1965, die der Radiologie ganz neue Möglichkeiten eröffnet hat
(Computertomographie, digitale Subtraktionsangiographie,
Magnetresonanztomographie). Die Möglichkeiten der konventionellen
Radiologie sind weitestgehend ausgelotet und ausgereizt. . Interessant
wird in den kommenden Jahren die weitere Digitalisierung werden. In
Zukunft wird auf den klassischen Röntgenfilm weitestgehend verzichtet
werden können. |
| Das konventionelle Röntgen von 1901 bis 1950 |
In dieser Zeitspanne wird die mittlerweile etablierte Technologie beständig weiterentwickelt und verfeinert. Ständig werden die Anwendungsmöglichkeiten erweitert und verfeinert. Die Entwicklung erster Kontrastmittel erlaubt die Diagnostik von bisher nicht zugänglichen Organen des menschlichen Körpers. |
| Das konventionelle Röntgen bis 1900 |
Die Anfänge des Röntgens - in dieser Zeitspanne ist das Staunen über die neue
Technologie und die erste Forschung ob der Anwendungsbereiche
vorherrschend. Man weiss wenig bis nichts über die Risiken, die mit der
Anwendung der Röntgenstrahlung verbunden sind. |