Welche Wirkungen und Schäden gehen von der Untersuchung überhaupt aus? Besteht eine Strahlenbelastung wie beim Röntgen oder der Computertomographie?

 

Nein. Die Kernspintomographie arbeitet ohne Strahlung, wie sie etwa im Röntgen, in der Computertomographie oder Nuklearmedizin zur Anwendung kommt. Unter bestimmten Bedingungen kommt es zu einer äußerst geringen, nach heutiger Erkenntnis unschädlichen Erwärmung des Gewebes, die der Patient nicht bemerkt. Bestimmte magnetische Anregungsformen können gelegentlich zu "Muskelzucken" führen. Eher unangenehm als schädlich wird der Lärm im Untersuchungsgerät wahrgenommen, weswegen die Untersuchung mit Gehörschutzkapseln oder Ohrstöpseln durchgeführt wird.