Radiologie.de on Ice

10.12.2008

Dass die Radiologie als medizinische Hightech-Disziplin und der Profisport in enger Verbindung stehen, ist kein Geheimnis. Sportler verschiedener Disziplinen sind immer häufiger darauf angewiesen, sich in die Obhut erfahrener Radiologen zu begeben, um zum Beispiel mittels strahlungsfreier Kernspintomographie kleinste Verletzungen zu diagnostizieren, die bei Belastungen möglicherweise zu Knochenbrüchen und ernsthaften Verletzungen führen könnten. So sind Eishockey-Spieler zwar bestens gepolstert, doch keineswegs völlig gegen Gelenks- und Knochenverletzungen gefeit. Und sich schonen klappt im heißen Gefecht auf dem kalten Eis natürlich auch nur bedingt. Glück für den Zweitbundesligisten „Heilbronner Falken“, einen erfahrenen Radiologen im Vorstand zu haben. Er ist Mitglied des Radiologienetzes Württemberg Nord, das zur Curagita-Gruppe gehört, einem bundesweiten Verbund niedergelassener Radiologen, die sich als Ziel ihrer Kooperation die optimale Versorgung ihrer Patienten – natürlich nicht nur aus dem Bereich des Profisports - auf die Fahne geschrieben haben. Mit dem werbefreien Patientenportal radiologie.de hat der Verbund eine Plattform in Deutschland geschaffen, auf der Interessierte viele Informationen zu allen radiologischen Themen finden. 100.000 Menschen pro Jahr nutzen diesen kostenlosen Informationsservice. Mit dem Sportsponsoring will sich radiologie.de nun auch bei der Eishockey-Fangemeinde einen Namen machen.

Beim Eishockey geht es zur Sache
Spieler: "Radiologie.de auf der Schulter für den tiefen Blick in die Schulter,
wenn´s mal drauf ankommt!"

Rangelsituation