„Neue Welten schaffen“ – eine Reise in die Zukunft der Radiologie auf dem Röntgenkongress in Berlin

02.06.2009 Berlin

Der Stand der Curagita-Gruppe auf dem Röntgenkongress in Berlin vom 20. bis 23. Mai fiel in verschiedener Hinsicht auf. Statt Bildschirmanimation erwartete die Besucher eine knapp 30 qm große Landkarte mit Meeren und Kontinenten wie der „Terra Radiologica Moribunda“, der „Terra Aeterna“ und der „Terra Prospera“, auf der sich die Curagita-Gruppe als rebellisches „gallisches“ Dorf präsentierte, das seit zehn Jahren nun schon erfolgreich versucht, durch innovative und unternehmerische Projekte, ihre Mitglieder – mittlerweile über 300 niedergelassene Radiologen aus ganz Deutschland - für die Zukunft zu rüsten.

Auf Hochglanzbroschüren wurde verzichtet. Stattdessen wurden die Besucher des Stands aufgefordert, selbst ein Zeichen zu setzen und mit Ideen für die Zukunft die Landkarte Radiologie 2020 mit zu gestalten. Statt After-Work-Party gab es den ganzen Tag die Möglichkeit, an der Curagita-Bierbank mit kühlen Getränken aufzutanken.

Am Donnerstag wurde vom Vorstand Dr. Johannes Schmidt-Tophoff und einem der Gründungsmitglieder des ersten Netzes innerhalb der Curagita-Gruppe, des Radiologienetzes Rhein-Neckar-Pfalz, Dr. Reinhard Bock aus Zweibrücken, die Geburtstagstorte feierlich angeschnitten, denn die Curagita-Gruppe kann in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen feiern. Anlässlich dessen gab es auch vom Vorstand persönlich eine Festschrift „10 Jahre Curagita“, die Interessierte > hier < gerne anfordern können.

Aus der Landkarte wird – nach dem Einarbeiten aller Kommentare und guten Ideen unserer Standbesucher - in Kürze ein DIN A1 Poster entstehen, das man ebenfalls gerne bestellen kann.

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