Eine europäische Bilderflut

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 08.12.10
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BioimagingEuropa rückt im Wettbewerb mit der immer mächtigeren Forschungskonkurrenz aus Fernost und Übersee weiter zusammen. Unter der Federführung des European Molecular Biology Laboratoy (EMBL) in Heidelberg entstehen neue paneuropäische Forschungskonsortien in den Lebenswissenschaften. So auch das jüngst ins Leben gerufene Netzwerk "Euro-Bioimaging", an dem sich bereits in den drei Jahren der Pilotphase 180 Institutionen aus 23 Ländern beteiligen (http://www.eurobioimaging.eu).

Ziel ist es, allen Partnern die modernsten bildgebenden Verfahren offen zur Verfügung zu stellen - und zwar von der molekularen Bildgebung in der Grundlagenforschung bis zu den Patientenverfahren in der klinischen Forschung. Mit ins Boot nehmen will man offenbar außerdem die größten europäischen Gerätehersteller. Insgesamt haben sich Europas Biologen und Mediziner in bisher zehn Projekten zusammengeschlossen.